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Statement zu Feuerwerksverboten infolge Trockenheit

Bern, 29. Juli 2026 – Der Verein «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» ist besorgt, dass die aktuelle Hitze und Trockenheit ein erhöhtes Brandrisiko mit sich bringen und unterstützt die betreffenden behördlichen Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung und der Natur. Unabhängig davon braucht es künftig eine klare Regulierung von Feuerwerk, damit ein rücksichtsvolles gemeinsames Feiern gewährleistet werden kann. 

Die Initiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» setzt sich dafür ein, die Belastung durch lautes Feuerwerk zu reduzieren. Im Fokus stehen insbesondere die Auswirkungen des Feuerwerkslärms auf Menschen sowie auf Heim-, Wild- und Nutztiere und die Problematik der zurückbleibenden Abfälle. Die Brandgefahr wird durch die Initiative zwar ebenfalls reduziert, steht jedoch nicht im Zentrum der Vorlage. Über den künftigen Umgang mit Feuerwerk entscheidet die Stimmbevölkerung am 29. November, wenn die Initiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» zur Abstimmung kommt.  

Fest steht: Der 1. August braucht keine laute Knallerei, um bedeutungsvoll gefeiert zu werden. Rücksicht auf Mitmenschen, Tiere und die Natur macht das Fest für alle schöner. Es gibt zahlreiche leisere Alternativen, die genauso stimmungsvoll sind und den Nationalfeiertag zu einem besonderen Erlebnis machen. 

Kampagne macht auf die Schattenseiten von Feuerwerk aufmerksam 

Rund um den 1. August lanciert der Verein «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» eine schweizweite Kampagne und ruft zu Rücksicht statt Raketen auf. Kurzclips werden derzeit auf digitalen Screens in Städten und öffentlichen Verkehrsmitteln sowie im Rahmen einer Social-Media-Kampagne auf Instagram und Facebook ausgestrahlt.